Sophia liebt Cartoons (Halloween Edition): The Real Ghostbusters (1986-1991)

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If there’s something strange in your neighborhood, who you gonna call? Ghostbusters!“ Und niemand anderem würde ich meine Geister-Probleme anvertrauen. Sei es pinker Schleim, der Torwächter oder der Marshmallow-Mann – die Geisterjäger wissen, was zu tun ist. Und das so erfolgreich, dass sie neben zwei Kinofilmen und einer Gruselvilla voll Merchandise on top noch eine eigene Zeichentrickserie bekommen haben. Von 1986 bis 1991 jagten Peter, Ray, Egon und Winston sieben Staffeln lang große und kleine Geister über die weltweiten TV-Bildschirme. Immer mit im Gepäck: der grüne Schleimklumpen/Publikums-Liebling Slimer und Sekretärin Janine.

Wie viele Zeichentrickserien folgt „The Real Ghostbusters“ keiner zusammenhängenden Handlung, sondern ist episodisch angelegt. Von Folge zu Folge gibt es ein neues Geister-Abenteuer, das es zu bestehen gilt. Doch neben Gespenstern müssen auch Monster in ihre Schranken gewiesen werden. Der „Böse Mann“ beschäftigt die Geisterjäger sogar zwei Episoden lang und bedroht Kinder ganz klassisch aus dunklen Kleiderschränken heraus.

Neben den vier Geisterjägern ist der kleine Slimer ein absoluter Favorit der Zuschauer. Mit seinem lustigen Gestammel, seinem knubbeligen Aussehen und seiner Schleimspur, die er überall hinterlässt, ist der grüne Geist ein Slapstick-Genie und sorgt immer für gute Laune – zumindest beim Publikum. Peter, Ray, Egon und Winston leiden unter seinen Streichen und müssen immer wieder sein Chaos beseitigen. 1988 erhielt Slimer dann eine eigene Mini-Show mit dem (offensichtlichen) Titel „Slimer!“, die dreizehn Episoden umfasst. Allerdings konnte sie nicht genau so überzeugen wie „The Real Ghostbusters“ und wurde nach einer Staffel bereits abgesetzt.

Was ist das Tolle an „The Real Ghostbusters“? Wohl hauptsächlich, dass die Ghostbusters jeden Geist besiegen können. Egal wie eklig, egal wie gruselig, egal wie groß. Die Geisterjäger haben keine Angst vor Gespenstern und bieten jeder Gefahr die Stirn. Da können Groß und Klein noch was lernen: „I ain’t afraid of no ghost.“



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