Noch lässt der erste (wirkliche) Trailer von James Gunns „The Suicide Squad“ auf sich warten, dennoch sind alle Beteiligten in ordentlicher Promolaune. So auch Schauspieler Joel Kinnaman, der der während eines Auftritts in The Playlist Podcast durchblicken ließ, dass Gunn für seine Vision keine Kompromisse eingehen musste. Demnach sei der Film „extrem R-Rated, brutal und albern“. Doch auch wenn es zahlreiche lustige Szenen geben wird, sollen es auch jede Menge emotionale Momente in den Streifen geschafft haben.

“I don’t think [Gunn] had to compromise one iota of his vision,” he continued. “He really got to do exactly what he wanted. And it’s definitely going to be the biggest budget R-rated movie that’s ever been made. And it’s heavily R-rated and super silly. It’s really like childish, childish humor and it also finds these profound moments where you get really emotionally moved. And then it’s super violent and then it’s really silly again…Every character is just so ridiculous.”

By Eric

Eric liebt jede Form des bewegten Bildes und ist daher für Film, Serie und Videospiel gleichermaßen zu begeistern. Ein gesunde Entertainment-Mischung ist ihm dabei immer genauso wichtig, wie eine Barrierefreie Informationsverbreitung. Nieder mit dem Clickbait!

Schreibe einen Kommentar

Deine E-Mail-Adresse wird nicht veröffentlicht. Erforderliche Felder sind mit * markiert.