Carrie Coon hatte Angst bei Ghostbusters: Afterlife mitzumachen

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Am 5. März 2021 soll endlich der lang erwartete dritte Teil der originalen Ghostbusters-Reihe in die Kinos kommen. Im Collider Ladies Night Video-Talk sprach Schauspielerin Carrie Coon über den Film, und dass sie zunächst abgeneigt war, die Rolle anzunehmen. Sie wollte nicht einfach nur eine “Mutter-Rolle” haben und dann womöglich getypecastet werden.

“Ja, das war sicher eine der Ängste, die ich da hatte. Ich denke da an Dee Wallace aus ET. Sie ist eine wunderbare Schauspielerin, und ist nach ET zur Franchise-Mama geworden. Aber Jason [Reitman, Regisseur des Filmes, Anm Filmzeugs] ist klüger. Er gehört zur nächsten Generation, und er hat jede Menge spaßiger Sachen für uns geschrieben, und das war einer der Gründe, warum ich mitgemacht habe. Sie hat Charakter, einen Sinn für Humor, und sie mischt auch bei der Action mit. Und das hat Spaß gemacht – ich meine, ich bin jetzt eine Geisterjägerin, das ist ein Wahnsinn. Ich bin mit dem ersten Teil aufgewachsen”

“Yeah, that was certainly one of the things I was afraid of when I first was approached about it. I think of Dee Wallace in ET who is a wonderful actress who then sort of became – well, she actually went on, had a really interesting life, but, you know, she became sort of the franchise mom. And I thought about that, but Jason is smarter than that. Jason is the next generation, and he wrote a lot of fun for all of us, and it was one of the reasons I said yes to it. You know, she actually has a personality, a sense of humor and she does get in on the action, and that was really fun for me! I mean, I’m a Ghostbuster basically, which is insane! I grew up with that movie!”

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